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Warum Klarheit heute wichtiger ist als Content

  • 25. März
  • 2 Min. Lesezeit

2008 haben wir bei CORPMEDIA unsere ersten Filme produziert, als noch kaum jemand wusste, wohin damit.


Social Media interessierte nur wenige.

Kameras waren schwer.

Die Akquise schwerer.


Eine Frage stand immer am Anfang. Auch schon Jahre davor und bevor auch nur eine Sekunde Bild gedacht wurde:


Was soll wirken?

Bei wem?

Und warum?


Diese Frage begleitet mich inzwischen seit über 18 Jahren.


Durch Realfilmproduktionen, Animationsfilme, Corporate Games und Podcasts – und heute durch KI-generierte Inhalte, die in Minuten entstehen, wofür früher Wochen nötig waren.


Es ist faszinierend zu sehen, was technologisch möglich geworden ist.


Und gleichzeitig macht genau diese Beschleunigung etwas sichtbar, das viele übersehen:


Die Produktion alleine, war nie das eigentliche Problem.

Heute ist sie es noch weniger.


Preisgekrönte Filme kann heute fast jeder produzieren.

Die Tools sind zugänglich, Tutorials gratis und künstliche Intelligenz übernimmt vieles, was früher viel Zeit und Spezialwissen brauchte.


Was Technologie jedoch nicht ersetzen kann, sind drei Dinge:


Ideen, die wirklich treffen.

Konzepte, die aus einer klaren Haltung entstehen.

Und Gefühle, die beim Publikum bleiben.


Das ist kein Vorwurf an die Technologie. Im Gegenteil.


Es ist vielmehr eine Einladung zur Reflexion.


Denn wenn Produktion kein Engpass mehr ist, wird automatisch das entscheidend, was davor passiert.


Klarheit.

Und das Schliessen von Wirkungslücken.


Die Wirkungslücke beschreibt die Distanz zwischen dem, was wir beabsichtigen und dem, was tatsächlich bei Menschen ankommt, respektive passiert. Also Input und Ouput.


Interessanterweise entsteht diese Lücke jedoch fast nie in der Produktion.


Sondern vorher.


Wenn Selbstbild und Fremdbild nicht übereinstimmen.

Wenn Kommunikation sendet, aber keine Resonanz erzeugt.

Oder wenn innerhalb einer Organisation das notwendige Alignment fehlt.


Und genau hier sind Soziale Medien und vor allem KI enorme Verstärker.


Denn ein klares System kann durch Technologie enorm an Wirkung gewinnen.


Ein unklares System skaliert dagegen nur Inkonsistenz und Lautstärke.


Oder, wie ich es manchmal nenne:


Unguided missiles.


Was also tun?


Vielleicht zunächst etwas, das im heutigen Kommunikationsalltag selten geworden ist:


Innehalten.


Durchatmen.


Und sich ein paar einfache, aber ehrliche Fragen stellen:


Wirken wir, oder senden wir nur?

Stimmt unser Innenbild mit unserem Aussenbild überein?

Wissen unsere Kunden wirklich, wofür wir stehen?

Erzeugen wir die Gefühle und Handlungen, die wir erzeugen wollen?


Genau das herauszufinden, zu optimieren und orchestrieren, liebe ich. Nämlich herauszufinden was wirklich gesagt werden will und soll, um die maximale Wirkung zu erzeugen.


Deshalb geht es bei meinem Prozess, Contentment-Methode immer zuerst um Klarheit.

Dann um Ausrichtung.

Und erst danach um Umsetzung.


So wähle ich nach der Beratung als Generalunternehmer mit CORPMEDIA immer das Medium, das am meisten wirkt oder gewünscht ist.


Ob Präsentation, Rede ans Team, Realfilm, Animation oder KI-Video – das entscheidet sich nie nach Trend, sondern nach Resonanz.


Denn eines ist heute klarer denn je:


Die Umsetzung ist selten das Problem.


Die Klarheit davor schon.


Wo stehst du gerade?


Wenn du herausfinden möchtest, ob in deiner Kommunikation mögliche Wirkungslücken existieren, kannst du auf meiner Website mit einem kurzen Wirkungslücken-Selbstcheck beginnen.



Viele Führungspersönlichkeiten nutzen ihn als ersten Impuls, da er nur 5 Minuten beansprucht.


Wer tiefer einsteigen möchte, kann eine Blind-Spot Audit buchen oder im 6-Wochen-Mentoring gemeinsam mit mir an der eigenen Wirkung arbeiten.


Mehr dazu auf:



Denn Wirkung beginnt nicht bei der Produktion.


Sie beginnt bei Klarheit.


Happy Day. Wenn ich dich unterstützen kann, bin ich gerne für dich da.

 
 
 

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